Halsstraffung

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Wann kommt eine Halsstraffung in Frage?

Nicht nur im Gesicht, sondern auch am Hals zeigen sich irgendwann die Erscheinungen, dass ein Mensch älter wird und mehr oder weniger ausgeprägte Falten bilden sich. Schließlich kann die Haut samt der darunter liegenden Muskulatur am Hals herunterhängen (so genannter Truthahnhals). Auch kann durch eine unerwünschte Fettansammlung unter dem Kinn ein so genanntes Doppelkinn entstehen. Verständlicherweise möchten viele Menschen erreichen, dass ihr Hals wieder glatt und jugendlich erscheint. Eine Halsstraffung ist ein operativer Eingriff, der die Schlaffheit und die Faltenbildung beheben kann.

Die Halsstraffung gehört auch zu den Operationen, die zusammen mit der Anhebung der Wangen als Facelift (Gesichtsstraffung) bezeichnet werden. Der Eingriff ohne Wangenanhebung ist besonders für Männer interessant, weil auf die Narben rund um die Ohren völlig verzichtet werden kann.Die Halsstraffung wird außerdem recht häufig mit einer Fettentfernung kombiniert, damit ein Doppelkinn entfernt werden kann.

Gründe für eine Halsstraffung

Als Alterserscheinung und durch die altersbedingten Veränderungen an der Halswirbelsäule kann es zu einem Verlust an Elastizität und zur Dehnung der Haut und Muskulatur am Hals kommen. Das ist der Fall, wenn der flache Halsmuskel (Plathysma) gedehnt und geschwächt ist. Das normale Profil ist durch die hängenden Hautanteile gestört. Eine Halsstraffung mit einer neuen Kontour und Wiederherstellung eines Kiefer-Halswinkels schafft hier Abhilfe, so dass das Gewebe nun wieder eng anliegt.

Weiterhin kann es am Hals beziehungsweise unter dem Kinn zu einer verstärkten Fettansammlung kommen, vor allem wenn auch allgemein ein Übergewicht vorhanden ist. Dieses Fettpolster wird anschaulich als Doppelkinn bezeichnet. Wenn eine Halsstraffung durchgeführt wird, so kann ebenfalls eine Fettabsaugung sinnvoll sein, die gegen das Doppelkinn erfolgreich sein kann.

Letzte Aktualisierung am 12.02.2018.
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Plastischer Chirurg für Halsstraffung
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